Wer einmal von einer Wohnung in das erste eigene Haus oder auch von einem alten Haus in ein neues umgezogen ist, der weiß, wie aufwändig die Planung der Einrichtung sein kann. Zunächst einmal müssen Möbel und Hausrat von A nach B transportiert werden. Führt man den Umzug in Eigenregie aus, so ist eine gute Ausrüstung, vor allem praktische Hebehilfen, die wichtigste Voraussetzung. Ohne Hebehilfen ist es nahezu unmöglich, bestimmte Möbelstücke wie schwere Schränke oder Sofas ins Haus zu schaffen, auch wenn man noch so viele freundliche Helfer aus Familie und Freundeskreis zusammentrommeln konnte.
Wichtig ist weiterhin, dass die Böden verlegt und die Wände verputzt und gestrichen oder tapeziert sind, ehe man die ersten Möbel mit Hebehilfen ins Haus schafft und die Gardinenstangen anbringt. Böden und Wände sind die Grundlage, ohne die auch die tollste Einrichtung nicht zur Geltung kommen kann. Ist diese Basis geschaffen, so fährt man am besten mit der Fensterdekoration fort und montiert als nächstes die Gardinenstangen. Natürlich sollte man schon im Vorfeld alles ausgemessen haben, sodass passende Gardinenstangen wirklich nur noch angebracht werden müssen und man keine bösen Überraschungen erlebt, weil z. B. die Fenster breiter sind als im alten Haus.
Und hier noch einmal zusammengefasst: Die Böden und Wände sollten komplett fertiggestellt sein, ehe man die Möbel, ggf. mit Hebehilfen, ins Haus schafft. Jetzt werden die Möbel im Haus verteilt und an ihre endgültige Position gebracht. Anschließend können die Gardinenstangen angebracht und die Vorhänge aufgehängt werden. Erst ganz zum Schluss geht es an den “Feinschliff” und die Dekoration des Hauses mit Bildern, Pflanzen etc.